Zum Inhalt springen

Auswahl der Sprachversion

Aktuell

Unesco Projekttage 2019

Am 02. und 03.05.2019 haben sich alle SchülerInnen und Mitarbeiter in verschiedenen klassenübergreifenden Projekten mit den 17 Zielen zur nachhaltigen Entwicklung beschäftigt.

Landesregierung zeichnet acht Schulen aus NRW für ihren UNESCO Filmbeitrag aus - unsere Schule ist dabei

Die stolzen Gewinner Niklas und Lennard mit der Anerkennungsurkunde
Bild-Großansicht
Die stolzen Gewinner Niklas und Lennard mit der Anerkennungsurkunde
Das offizielle Preisträgerfoto
Bild-Großansicht
Das offizielle Preisträgerfoto

Wettbewerbsbeitrag zum UNESCO-Nachhaltigkeitsziel "Leben unter Wasser"

Für ihren Wettbewerbsbeitrag zum UNESCO-Nachhaltigkeitsziel "Leben unter Wasser" wird der UNESCO-AG am 15.5.2018 eine Anerkennungsurkunde von Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen überreicht.

Hier die Links zu den Pressemitteilungen und den Videos der Preisträger:

Unesco-Wette: 365 Selfies an 100 Welterbestätte

„Building peace in the minds of men an women“

Als UNESCO-Projektschule sehen wir unsere Aufgabe darin, unseren Schülerinnen und Schülern eine Kultur des Friedens nahe zu bringen. Neben anderen sind für uns die Vermittlung von Demokratie, Menschenrechten und Toleranz Schwerpunkte unseres Handelns.

Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen möchten wir daher eine klare Position beziehen und uns der Frankfurter Erklärung der deutschen UNESCO-Projektschulen vom 26.02.2016 anschließen:

„Die UNESCO-Projektschulen in Deutschland verurteilen die in den letzten Monaten zunehmenden Gewalttaten gegen Flüchtlinge als Verstöße gegen die Menschenrechte und gegen die grundlegenden Werte unserer Demokratie, denen wir als UNESCO- Projektschulen in besonderem Maße verpflichtet sind.

In der derzeitigen aufgeheizten gesellschaftlichen Debatte appellieren wir an alle Beteiligten, zu einem umfassenden toleranten, respektvollen und konstruktiven Dialog zurückzukehren.“

Internationaler UNESCO Projekttag 2016

Aus Anlass des diesjährigen internationalen UNESCO Projekttages trafen sich am 21.April 2016 Acht UNESCO Schulen aus dem Rheinland in Köln. Sie setzten das Thema des Projekttages "schau hin-misch dich ein" in Szene und spielten mit den Worten.
Beteiligt waren neben der LVR-Christophorusschule Bonn
Die Bertold Brecht Gesamtschule und das Robert Wetzlar Berufskolleg ebenfalls aus Bonn,
Das Hansa Gymnasium aus Köln, die Nelson Mandela Gesamtschule aus Bergisch Gladbach, das Pascal Gymnasium aus Grevenbroich, das Rurtal Gymnasium aus Düren und das Inda Gymnasium aus Aachen. Die Schüler und Kollegen von dort haben auch folgendes Video erstellt.
Etwa 100 SuS aus den genannten Schulen waren für diese Aktion, mit viel Musik und Engagement zusammen gekommen.

Endlich anerkannte Unesco-Projektschule!

Einladung zum Festakt
Bild-Großansicht
Einladung zum Festakt

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet die LVR-Christophorusschule schon im Kreise der Unesco-Projektschulen mit. Am 13.05.2015 wurden wir nun Vollmitglied, was mit einer Projektwoche und einem Festakt gefeiert wurde.

Unesco-Aktionstag am Hansa-Gymnasium in Köln am 15.07.13

Die Bonner Schüler in Köln
Bild-Großansicht
Bonner Schüler kommen in Köln an.

Die Schüler aus der 9a des Hansa Gymnasium und Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 der Christophorusschule Bonn, haben bei diesem Aktionstag, der unter
dem Motto ,,Bei uns im Veedel'' stand, gemeinsam eine Rollstuhlralley veranstaltet.
Die Planung machte das Hansa und die Christophorusschule gab die technische Unterstützung. Bei dieser Rallye wurde «unser Veedel» rund um das Hansa Gymnasium auf seine Rollstuhltauglichkeit und Barrierefreiheit überprüft.
Hierzu wurden mehrere kleine Gruppen mit einem Rollstuhl gebildet, und mit Hilfe von insgesamt sechs Anhaltspunkten durch unser ,,Veedel'' geleitet. An den Anhaltspunkten gab es kleine Aufgaben, die der ganzen Sache etwas Spaß und Spiel bringen sollten. Die Rallye startete an unserer Schule und ging weiter bis zum Klingelpütz-Park, wo den Schülern direkt bewusst wurde, dass es dort mit einem Rollstuhl nicht so leicht ist, Spaß zu haben, denn im Klingelpütz-Park gibt es viele
steile und ungeteerte Wege. Vom Klingelpütz-Park ging es weiter zum Ebertplatz, wo es ähnliche Probleme für die Rollstuhl-Fahrer gab. Nach dem Ebertplatz fuhren die Gruppen weiter zur Bastei ans Rheinufer, welches, zwar auf Umwegen,
aber zumindest Rollstuhl tauglich ist. Von der Bastei aus ging es zur Hochschule
für Musik und Tanz. Diese Schule könnte Rollstuhl gerecht sein, weil es dort Aufzüge gibt, doch allerdings weiß das Personal nicht, wie man diese benutzt. Der vorletzte Anhaltspunkt war am Eigelstein. Dort wurden mehr die Leute in «unserem Veedel» geprüft als unser Standort selbst. Sie wurden um Hilfe gebeten und haben alle insgesamt sofort geholfen, wo sie konnten. Zum Schluss haben sich alle
Gruppen wieder am Hansa-Gymnasium gesammelt und uns ihre Meinung mitgeteilt.
Alle meinten, sie hätten das Rollstuhl fahren generell total unterschätzt; es sei viel anstrengender als sie dachten. Und außerdem beklagten sich viele, nach einer Stunde Rollstuhl fahren, über Rückenschmerzen.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 vom Hansa Gymnasium Köln und der Christophorusschule Bonn
http://www.hansa-gymnasium-koeln.de